Buddhismus
im Westen

Chögyam Trungpa

 

Das Interesse am Buddhismus ist im Westen in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen. Buddhistische Lehrer haben begonnen, westliche Schüler zu unterweisen.

Einer der bekanntesten Lehrer war Chögyam Trungpa, Rinpoche.
1939 in Tibet geboren, erhielt er bereits in frühester Jugend eine Ausbildung in Theorie und Praxis des Buddhismus.
Als die Chinesen 1956 Tibet überfielen, gelang ihm eine abenteuerliche Flucht nach Indien.
In Indien ernannte ihn seine Heiligkeit der Dalai Lama zum Leiter der Young Lamas Home School in Dalhousie.

Ab 1963 studierte er vergleichende Religionswissenschaften an der Oxford Universität in England, was seine einzigartige Fähigkeit vertiefte, die traditionellen tibetischen Lehren einem westlichen Publikum zu veranschaulichen.

1965 heiratete er eine Engländerin. Als bald übersiedelte er in die USA, wo er unter anderem die Naropa Universität in Boulder gründete.
1986 zog er nach Kanada, wo er im Jahr 1987 an einem Herzinfarkt verstarb.

 

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